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Brustvergrößerung


Mit den modernen Implantaten läßt sich leicht, ohne auffällige Narben, eine schöne Brustform erreichen. Die natürlichste Form gibt nach wir vor ein Silikonimplantat. Neueste wissenschaftliche Untersuchungen haben eindeutig gezeigt, daß kein Zusammenhang zwischen Silikonimplantaten und einer erhöhten Rate an Brustkrebs bzw.        Bindegewebserkrankungen besteht. Aufgrund der hohen Qualität der modernen Silikonimplantate ist ein Platzen bzw. Auslaufen extrem unwahrscheinlich. Die behandlungsbedürftige Kapselfibrose ist durch die rauhe Prothesenoberfläche ebenfalls zur Seltenheit geworden.      

Brustvergrößerung
Mit den modernen Implantaten läßt sich leicht, ohne auffällige Narben, eine schöne Brustform erreichen. Die natürlichste Form gibt nach wir vor ein Silikonimplantat. Neueste wissenschaftliche Untersuchungen haben eindeutig gezeigt, daß kein Zusammenhang zwischen Silikonimplantaten und einer erhöhten Rate an Brustkrebs bzw. Bindegewebserkrankungen besteht. Aufgrund der hohen Qualität der modernen Silikonimplantate ist ein Platzen bzw. Auslaufen extrem unwahrscheinlich. Die behandlungsbedürftige Kapselfibrose ist durch die rauhe Prothesenoberfläche ebenfalls zur Seltenheit geworden.      
   
Die beste Voraussetzung für eine Brustvergrößerung ist eine kleine Brust. Bei stark erschlafften Brüsten sollte gleichzeitig die Brustwarze angehoben werden. Da das Implantat zwischen Brustmuskel und Brustdrüse, oder bei sehr wenig         Drüsengewebe zwischen Brustmuskel und Rippen gelegt wird, bleibt die Stillfähigkeit erhalten. Das Krebsrisiko wird nicht erhöht und die Entstehung eines Brustkrebses nicht verschleiert. Im Gegenteil, da die Brustdrüse dem Implantat flach aufliegt, können selbst kleinste Knoten von den Frauen früh getastet werden.
Aufgrund des natürlichen Alterungsprozesses erschlafft die Brust auch nach einer Vergrößerung im Laufe der Jahrzehnte. Ein einmal eingebrachtes Implantat verbleibt jedoch zeitlebens auf gleicher Höhe, was zur Folge haben kann, daß sich die Brustdrüse über dem Implantat senkt, und die Brustwarze nach unten schaut. Auf einfache Weise kann diese durch eine   kleine Hautstraffung in ihre ursprüngliche Lage zurückgebracht werden.
Technik:
Sichtbare Narben werden vermieden, indem der Schnitt entweder am Warzenhof oder in der Brustumschlagfalte erfolgt. Die Größe des einzubringenden Implantats wird mit der Patientin vor der Operation abgesprochen, abgemessen und individuell angepaßt. Der Eingriff wird in Vollnarkose durchgeführt und erfordert einen stationären Aufenthalt von einer Nacht. Die Drainage zur Ableitung des Wundwassers wird nach 1-2 Tagen entfernt. Die Wundfäden werden innerhalb eines Zeitraums von ca. 10 Tagen entfernt. Sportliche Aktivitäten sowie schwere körperliche Arbeit sollten für ca. 4 - 6 Wochen vermieden werden.

Brustverkleinerung
Das Operationsverfahren bei der Verkleinerung der Brüste ist dem der Bruststraffung sehr ähnlich: Die geplante Schnittführung wird auf die Haut gezeichnet. Entsprechend diesem Plan wird ein Teil der äußeren Haut, wenn nötig auch des Unterhautfettgewebes und des Brustdrüsenkörpers, entfernt. Grundsätzlich gibt es 4 Schnittführungen.
Eine weitere Möglichkeit der Verkleinerung ist die Absaugmethode. Sie hinterläßt keine sichtbaren Narben, kann ambulant durchgeführt werden, und ist immer dann ausreichend wenn es auf die Verkleinerung und nicht auf die Straffung ankommt. Welche Schnittführung / Methode für Sie am meisten Sinn macht erörtern wir am besten gemeinsam.
Da bei großen, hängenden Brüsten stets auch die Brustwarzen mit nach unten sinken, müssen sie im Rahmen der Operation wieder in ihre ursprüngliche Höhe rückverlagert werden. Ziel ist es, die Einheit von Drüsenkörper und        Brustwarze zu erhalten, um zum Beispiel die Stillfähigkeit zu sichern.
Nur bei sehr großen und fettreichen Brüsten ist es zweckmäßiger, die Brustwarze ganz auszutrennen und als freies Hauttransplantat auf die verkleinerte Brust wieder aufzupflanzen. Bei dieser Methode wird die Stillfähigkeit nicht erhalten und die Berührungsempfindlichkeit eingeschränkt.